Das Fahrzeug "Sax 3" wurde in den vergangenen Wochen auf Herz und Nieren geprüft. Mit seinem Nachfolger, Sax 3.1 werden wir dann vom 7. bis 9. Mai 2009 auf dem Eurospeedway Lausitz beim Shell Eco-marathon an den Start gehen. Es wurde das Fahrverhalten ebenso getestet, wie die Funktionalität des Brennstoffzellensystems und des Motors, nachdem in der Programmierung einiges erneuert wurde. Weiterhin wurden die Kurvenbeschleunigung und Spannungen in der Vorderachse gemessen. Auch die Bremsen wurden speziellen Tests unterzogen.
Im Forschungslabor der Professur Festkörpermechanik machte das Fahrzeug ebenfalls Station. Mit Unterstützung von Prof. Dr. Jörn Ihlemann und Privatdozent Dr. Martin Stockmann, Leiter der Abteilung Experimentelle Mechanik, wurde hier die Beanspruchung der Hinterradaufhängung und des Lenksystems untersucht. Höhepunkt der aktuellen Testläufe waren die Messungen auf der Kartbahn "Powerhall" in Chemnitz, die von der Fakultät für Maschinenbau gerätetechnisch unterstützt wurden. Das Team erhielt einen Messlaptop, einen 8-Kanal-DMS-Messverstärker, Dehungsmessstreifen und Beschleunigungsaufnehmer. Bei der Testfahrt war neben Dr. Stockmann auch ein Student der Medieninformatik anwesend, der Videoaufnahmen für einen Werbefilm anfertigte.
Im Rahmen des Projektes Schülerlabor Wunderland Physik an der TU Chemnitz durften die jungen Teilnehmer des Ferienprogramms eine Runde mit unserem Sax 2 drehen. Anschließend erhielten sie noch einen Einblick in die Technik des Laminierens sowie in die Elektronik. Als Erinnerung konnte jeder Schüler einen selbst gelöteten elektronischen Würfel mit nach Hause nehmen.
Nun ist es raus. Der Shell Eco-marathon 2009 in Deutschland wird in der Zeit vom 7. bis 9. Mai stattfinden. Auf der im Jahr 2000 eröffneten rund 4,5 km langen Strecke soll der Wettbewerb zum 25. Jubiläum wieder ein großer Erfolg werden. Mittlerweile wächst das Interesse auch bei den deutschen Hochschulen weiter und das Knacken der Marke von 15 deutschen Teams steht greifbar nahe.

Am vergangenen Donnerstag Abend waren wir zum "Sächsischen Abend", veranstaltet durch die Automobilzulieferinitiative AMZ, nach Kraskow in Polen eingeladen. Gemeinsam mit den Forumula Student-Fahrzeugen der Teams aus Mittweida und Zwickau sowie einem Melkus-Rennbuliden der ersten Generation konnten wir vor einem der schönsten Barockschlösser in Mitteleuropa unser Fahrzeug Sax 3 vorstellen. Der Abend diente der Knüpfung von Geschäftsbeziehungen zwischen sächsischen Automobilzulieferern und polnischen Herstellern. Nach einladenden Worten durch RKW Sachsen Geschäftsführer Helmut Müller, dem Staatssekretär für Wirtschaft und Kunst Dr. Knut Nevermann und des polnischen Generalkonsuls Zbigniew Zaręba konnten viele interessante Gespräche mit den Industrievertretern geführt werden.
Ein großes Medienspektakel begleitete die Testfahrt des Sax 3 am gestrigen Tag. Es waren nicht nur Vertreter regionaler Printmedien anwesend, sondern auch Fernsehteams der ARD, des MDR und des Sachsenfernsehens. Bereits nach wenigen Stunden wurde der erste Beitrag im Sachsenfernsehen ausgestrahlt.
Nachdem die Presse ihre Fotos im Kasten hatte wurde auch noch getestet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Lenkung konnte das Sax dann problemlos seine Runden drehen. Es wurden wichtige Messdaten zum Verhalten des Fahrzeug sowie der Brennstoffzelle und des Motors aufgenommen. Mit den gewonnen Ergebnissen kann das Fahrzeug jetzt weiter verbessert werden, damit wir im nächsten Jahr beim Shell Eco-marathon auf dem Lausitzring ganz vorne mit dabei sein werden!
Besonders gefreut haben wir uns über die vielen Sponsoren, die extra gekommen waren, um unser Fahrzeug in Aktion zu erleben und sich über den Stand der Arbeiten zu informieren. Auch einige interessierte Besucher konnten wir zu unserer Testfahrt begrüßen.
Den erfolgreichen Tag mit gutem Wetter ließen wir dann beim gemütlichen Grillen mit allen Teammitgliedern ausklingen.
Die Fernsehbeiträge im Internet:
ARD, Tagesthemen (14.08.2008, 22:15 Uhr)
MDR, Sachsenspiegel (14.08.2008, 19:00 Uhr) - nicht mehr online
Sachsenfernsehen, Drehscheibe Chemnitz (14.08.2008, 17:00 Uhr)
zum Medienspiegel
Mittlerweile laufen im Hintergrund schon die ersten Vorbereitungen für den Shell Eco-marathon 2009 auf dem Eurospeedway ab. Um eventuelle Probleme und Schwierigkeiten am Fahrzeug so frühzeitig wie möglich zu erkennen, planen wir für nächste Woche Donnerstag, den 14.08.2008 mehrere Testfahrten auf dem Parkplatz der Messe Chemnitz. Wir wollen dabei die Gelegenheit nutzen, um verschiedene Messungen unter anderem zur Kurvenbeschleunigung und der Spannungen in der Vorderachse durchzuführen.
Weiterhin möchten wir alle Interessierte einladen, uns an diesem Tag einmal über die Schulter zu kucken und unser Fahrzeug Sax 3 live mit zu erleben. Wir werden gegen 10 Uhr mit den Vorbereitungen auf dem Messeparkplatz starten (Messeplatz 1, 09116 Chemnitz).
Anfahrtsbeschreibung
Google Maps
Kleiner Tipp: Wir suchen eine neue Fahrerin oder neuen Fahrer. Und der Tag wäre ideal um erste Erfahrungen bei einer kleiner Spritztour zu sammeln. Also meldet euch bei uns oder kommt einfach an diesem Tag bei uns vorbei.
Technische Innovationen, politische Rahmenbedingungen, optimiertes Fahrverhalten: Auf allen Ebenen arbeiten Experten an der Lösung des Problems. Unter dem Motto „Tüfteln um jeden Tropfen – Neue Ideen für nachhaltige Mobilität“ diskutierten beim Shell Energie-Dialog am 9. Juli
Peter Blauwhoff (Vorsitzender der Geschäftsführung Shell Deutschland Oil GmbH)
Ulrich Junghanns (Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg)
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes (Rektor der Technischen Universität Chemnitz)
Prof. Dr. Barbara Lenz (Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt)
Barbara Gamalski (Projektleiterin des Shell Eco-marathon)
Die deutschen Teams des Shell eco-marathons hatten die Möglichkeit, nicht nur ihre Teams, sondern auch die Fahrzeuge im Rahmen dieser Veranstaltung zu präsentieren. Fortis Saxonia konnte wieder einmal Präsenz zeigen und seine Arbeit in größerem Rahmen vorstellen.
Am 17.06.2008 fand in der traditionsreichen Bergbaustadt Bad Schlema die Verleihungen des sächsischen Umweltpreises 2008 statt. Der vom Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft vergebene und mit 50.000 Euro dotierte Preis soll vor allem herausragende Leistungen beim Schutz der Umwelt und unserer natürlichen Ressourcen würdigen. So ließ es sich auch der Bundesumweltminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer nicht nehmen in einer beeindruckenden Festrede auf die Notwendigkeit des Engagements jedes Einzelnen eindringlich hinzuweißen und Taten sprechen zu lassen statt leerer Worte, ganz im Sinne des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt, der schon feststellte: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen".
Unter den insgesamt 118 Bewerbern um den Umweltpreis 2008 gelang es Fortis Saxonia bis in die Runde der Finalisten vorzudringen. Friedrich Baumann und Frank Dittrich, welche maßgeblich an der Bewerbung mitgewirkt hatten, konnten berechtigte Hoffungen hegen, sich auch gegen die verbliebenen 24 Mitstreiter durchzusetzten.
Fortis Saxonia musste sich in seinem Wertungsschwerpunkt nur der Kreisel GmbH aus Krauschwitz geschlagen geben und verpasste somit den Umweltpreis 2008 um haaresbreite. Dennoch ließ es sich Prof. Dr. Klaus Töpfer nicht nehmen auch noch mal einen Blick auf unseren Sax 3 zu werfen und sich die technischen Details von Friedrich Baumann näher bringen zu lassen. Die Begeisterung über das Engagement von Fortis Saxonia und derer, die dahinter stehen, war ihm sichtlich anzumerken. Sax 3 ist eben nicht nur eine Vision.
Fortis Saxonia gratuliert allen diesjährigen Preisträgern des Umweltpreises 2008, die mit beeindruckenden Projekten zum Schutz unserer Umwelt beigetragen haben.
An diesem Wochenende nutzten wir wieder die Chance, unser Projekt zukünftigen Studenten zu präsentieren. Anlässlich des Tag der offenen Tür der Technischen Univeristät, empfingen wir im Eingangsbereich des Neuen Hörsaalgebäudes viele Interessenten und ließen sie einen Blick auf die Technik von morgen werfen.
Fortis Saxonia präsentiert sich diese Woche auf der in Chemnitz stattfindenden Fachmesse mtex. Besuchern bietet die 2. mtex vom 03. bis 05. Juni 2008 erneut ein komplettes Programm zu allen Fragestellungen und Anforderungen Technischer Textilien und Verbundstoffe im Fahrzeugbau. Alle interessierte Besucher finden uns am Stand D33.
Es war wie verhext. Bedingt durch starken Wind und die beim Sturz verlorene Steifigkeit des Deckels hob dieser kurz nach dem Start vom Fahrzeug ab. Der enorm verschlechterte Luftwiderstand hatte einen stark erhöhten Leistungsbedarf zum Erreichen der notwendigen Durchschnittsgeschwindigkeit zur Folge. Über 4 Runden konnte Sax 3 als Cabrio weiterfahren. Nach dieser Strecke und durch den über normal großen Volumenstrom an Wasserstoff, der zur Abgabe einer hohen Leistung nötig ist, fror infolge der entstehenden Entladekälte der Wasserstoffspeicher ein. Dieser war nicht für so große Dauerleistungen ausgelegt. Im eingefrorenen Zustand gab der Speicher nicht mehr ausreichend Wasserstoff an das Brennstoffzellensystem ab, die Leistung brach ein und Sax 3 verlor an Geschwindigkeit. Den letzten Wertungslauf mussten wir aus diesem Grund abbrechen.
Kein Grund für Trübsal! Sax 3 ist sehr leistungsfähig, mit wenigen Änderungen und durch die Beseitigung der kleinen Kinderkrankheiten perfekt für das Rennen im nächsten Jahr vorbereitet. Für die kommenden Wochen planen wir bereits erste Testfahrten um Sax 3 für 2009 fit zu machen.
Übrigens: Der kommende Shell Eco-marathon wird auf dem Eurospeedway Lausitz in Deutschland stattfinden.
Die Erfolge von Ecoemotion bauen uns wieder auf. Die Studenten aus Halle/Merseburg und ihr Zero08 fuhren mehrere Wertungsläufe erfolgreich. Für das Design von Zero08 wurden sie mit dem ersten Preis im Design-Award belohnt. Durch die Verwendung ausschließlich nativer Materialien beim Bau des Chassis gewannen sie außerdem den ersten Preis beim Eco-Award. Das Team der FH Offenburg landete mit seinem Schluckspecht auf Platz 2. Protron der FH Trier erreichte Gesamtplatz 5 und den dritten Rang unter allen Wasserstofffahrzeugen. Dies gibt Anlass zu einer ausgelassenen Party im deutschen Lager heute Abend. Die weiteren Ergebnisse des Shell Eco-marathon 2008 sind auf den offiziellen Seiten zu finden: Ergebnisse des SEM 2008
Leises Prasseln von Regen auf der Zeltplane - Aufregung, Ärger und Trauer. Dann eine Durchsage, die Prototypen dürfen nicht noch einmal starten. Betrübte Gesichter.
Ein paar Minuten später, alle versuchen gerade sich mit Kaffee und ein paar Brocken Frühstücksbaguette abzulenken, da brechen die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke. Es gibt Hoffnung. Dann eine neue Ansage der verheißungsvoll sanften Mikrofonstimme. Die Prototypen dürfen um 11:45 starten. Ein Blick auf das Wetterradar verspricht zusätzlich Besserung. Zum Nachmittag verziehen sich die Wolken.
Derzeit laufen die letzten Vorbereitungen zum endgültigen Lauf. Dieser muss eine Wertung bringen. Wir setzen alles auf eine Karte. Die Brennstoffzelle ist warmgelaufen, alle Steckerkontakte sind überprüft, Carina ist aufgeregt, aber gelassen und zuversichtlich.
Wer mit uns Fiebern will, ob das Wetter hält, kann das unter folgender Internetadresse machen:
Meteox - Wetterradar
Nach der großen Aufregung am Vormittag, fuhren wir am gestrigen Tag noch zwei weitere Läufe. Das Wetter stabilisierte sich und blieb bis zum Abend weitgehend trocken. Durch weitere Probleme erreichten wir aber auch dieses Mal leider nicht die Ziellinie. Im zweiten Lauf am frühen Nachmittag machten sich die kurze Erprobungszeit bemerkbar, denn in der ersten Runde ließ ein Programmierfehler, das Auto nicht mehr beschleunigen und wir rollten nach der Hälfte der Strecke einfach aus. Da sich das Problem schnell lokalisieren ließ, verging die anfänglich entäuschte Stimmung aber schnell. Im dritten Lauf am Abend fuhren wir sehr zufrieden unsere Runden. Endlich konnte sich das System unter Beweis stellen. In der vierten Runde wurde das Fahrzeug aber plötzlich wieder langsamer. Ein Wackelkontakt am Notaus, verursacht durch die Verwendung des großen Speichers, führte zum Abschalten des ganzen Systems. Da wir nach dem ersten Unfall erst einmal Fahrpraxis aufbauen wollten und aus diesem Grund sehr viel bremsen und wieder beschleunigen mussten, ergab die Hochrechnung der nicht gerade spritsparenden Fahrweise eine Reichweite von über 2000 km.
In der letzten Nacht wurden nun alle Steckerkontakte noch einmal Überprüft und die Brennstoffzelle mit Motor ausgiebigen Ausdauertests unterzogen. Solang das Wetter morgen mitspielt, haben wir die Chance auf einen super Lauf. :o)
Der erste Tag der Wertungläufe brachte sehr viel Aufregung. Über Nacht wurde Sax 3 fertiggestellt und war vorbereitet für einen frühen ersten Rennlauf. Das Wetter spielte nicht mit. Regen sorgte für eine nasse Rennstrecke. Sax 3 passierte die technische Abnahme vor Rennbeginn problemlos.
Der Start verlief erfolgreich und Sax 3 marschierte zielsicher auf die Rennstrecke. Mehrere Minuten lang tauchte unser Fahrzeug nicht mehr auf der Gegengerade gegenüber des Starts auf. Der Sprechfunk übermittelte die schlechte Nachricht - Sax 3 hatte einen Unfall.
Durch die nasse Fahrbahn ist das Hinterrad ausgebrochen. Die Vorderräder verhackten sich auf dem Seitenstreifen und Sax 3 überschlug sich um seine Längsachse. Carina, unsere Fahrerin, ist wohl auf. Durch den Crash zerbrach die Vorderradaufhängung. Sämtliche andere Komponenten sind intakt. Nach einem schnellen Wechsel der Vorderachse ging es bereits zu weiteren Rennläufen. Seine Feuertaufe hat Sax 3 mit diesem Crash bestanden und beeindruckend die Crashsicherheit demonstriert. Die hohen Sicherheitsstandards des Shell Eco-marathon bewiesen damit ebenfalls deren Notwendigkeit und Sinn.
Der Tag begann mal wieder um 7.30 Uhr mit Frühstücken. Wie auch an den letzten Tagen begann danach sofort das Arbeiten am Auto. Heute Abend waren wir endlich soweit, die technische Abnahme zu absolvieren. Dabei hat alles gut geklappt und morgen kann nun endlich gefahren werden!
Die Testläufe haben wir allerdings leider verpasst.
Wir konzentrieren uns auf die Wertungsläufe, während mal wieder die Nacht genutzt wird um weiter zu arbeiten.
Unser Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück um 7:30 Uhr, um danach wieder am Auto bauen zu können. Auf Grund des Umzugs der letzten Arbeitsutensilien in die Box, war konnte die Küche im Camp vergrößert werden. Langsam herrscht in der Box und im Lager Ordnung. Der Zeltplatz ist mittlerweile nicht mehr vom Montag wieder zuerkennen. Stündlich reisen neue Teams an und stellen Ihre Zelt in die letzten Lücken.
Die Fertigstellung des Autos wird während dessen leider immer wieder durch Probleme behindert. Deshalb wird wohl heute eine Nachtschicht angesagt sein, damit morgen früh die technische Abnahme endlich erfolgen kann.
Der Tag begann um 08.30 mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach wurde weiter am Auto gebaut. Am Nachmittag konnten wir dann endlich in die Boxengasse umziehen. Die Arbeiten schreiten sehr gut voran, trotzdem müssen die Techniker mal wieder eine Nachtschicht einlegen. Bis auf regelmäßige Stromausfälle im Lager ging alles gut, auch die Anmeldung der Fahrerinnen lief gut.
Abfahrt am Sonntag, den 18.05.2008 um 08.00 Uhr in Chemnitz. Voller Erwartung starteten wir unsere Unternehmung. Schon kurz nach dem Start tauchten erste Probleme auf. Der vorausgefahrene Transporter hatte einen Bremsschaden und konnte nicht weiterfahren. Wir versuchten das Problem zu lösen und einen Ersatzwagen aufzutreiben. Währenddessen luden wir in Halle das Team Eco Emotion ein. Wenig später atmeten wir dann erleichtert auf, da der Transporter repariert werden konnte.
Die Übernachtung im Bus gestaltete sich für viele sehr schwierig. Gegen fünf Uhr morgens trafen wir dann auf den Transporter. Während die beiden Fahrer im Wohnwagen geschlafen hatten, wurden ihnen aus dem Führerhaus die Jacken gestohlen. Zum Glück wurde weiter nichts Wichtiges entwendet. Am folgenden Tag, dem 19.05.08 kamen wir gegen neun Uhr als erstes Team endlich in Nogaro an. Die folgenden Stunden verbrachten wir damit unser Lager aufzubauen. Als alle Habseligkeiten entladen waren, konnten endlich die Arbeiten am Sax 3 fortgesetzt werden. Nachdem wir während der Aufbauarbeiten zum Glück vom Regen verschont geblieben waren, fing es am Nachmittag an kräftig an zu regnen. Dabei wurde leider einer unserer Monitore funktionsunfähig. Die Stimmung im Lager ist trotz der Probleme sehr gut! Das kann nur eine tolle Woche werden!!!
Der Shell Eco-marathon steht vor der Tür. Getreu unserem diesjährigen olympischen Motto "höher, schneller, weiter!" werden wir natürlich wieder versuchen unsere Rekorde zu brechen. Der Eco-Marathon startet in diesem Jahr am 21.05. und geht bis zum Sonnabend, den 24.05.2008. Gemeinsam mit dem befreundeten Team aus Halle/Merseburg startet unsere Fahrt nach Frankreich diesen Sonntag. Nach unserer Ankunft am Montag werden bis zu den ersten Wettbewerbsfahrten noch einige Zeit für Optimierungen und Testfahrten haben und diese auch wie von uns gewohnt bis zur letzten Minute nutzen. Mit besten Erwartungen können wir dann am Freitag und Sonnabend die vier Wertungsläufen á 7 Runden auf dem Paul-Armagnac-Kurs (25,272 km) absolvieren.
Heute war es soweit. Unser Fahrzeug wurde denn neugierigen Blicken der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. An der Form hat sich zum Vorjahresfahrzeug nichts getan, aber wir glauben mit vielen Details im und am Chassis einige Verbesserungen zu erreichen.
Daten zu Sax 3:
- neues gewichtsoptimiertes Chassis
-
- Sandwichkonstruktion aus Carbonlagen und Aramidwaben
- Besonderheit: an vielen Stellen des Fahrzeugs wurde nur eine 0,25 mm Dicke Carbonlage verlegt
- Gesamtgewicht: 35 kg
- Kommunikation der elektrischen Komponenten über CAN-Bus
- neues Fahrerinterface mit allen wichtigen Informationen
- neuer Direktantrieb
-
- im Hinterrad integrierter permanenterregter Synchronmotor
- eine ausgereifte mechatronische Hinterradlenkung
-
- inklusive eines Adaptive Cruise Control-Systems
- d.h. Geschwindigkeitsbedingte Unterstützung beim Lenken
(z.B. Begrenzung der Einlenkgeschwindigkeit und des Einschlagwinkels bei sehr hohen Geschwindigkeiten)
- neuer kleinerer und leichterer Metallhybridspeicher für den Wasserstoff
- verbesserte Sichtbedingungen für Fahrerin
Viele Arbeitstunden sind vergangen seit dem wir im letzten Jahr beschlossen wieder am Shell Eco-marathon teilzunehmen. In vielen Spachtel- und Schleifeinsätzen wurden in den vergangenen Wochen die letzten Unebenheiten oder Fehlstellen beseitigt. Desweiteren wurden nach und nach alle Komponenten im Fahrzeug monitert und einsatzbereit gemacht.
Nach knapp 13 Stunden im Autoklaven konnten wir heute Nachmittag unser Chassis in Mittweida bei Cotesa abholen. Mit samt dem Deckel konnten wir im Vergleich zum letzten Jahr unser Nettogewicht um 45% senken. In der nächsten Woche stehen nun noch die Nachbearbeitungen der Oberfläche und der Einbau der Trennebene, welche den den Fahrer- und den Technikbereich trennt, an.
Nach einer arbeitsreichen Woche und damit verbundenen 35-Stunden-Tagen starteten am Sonnabend pünktlich zum neun Uhr die letzten Laminierarbeiten. An diesem Tag stand das Einlegen der zurechtgeschnittenen Wabe und der inneren Carbonprepreglagen an. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde die Wabe nicht mehr flächig sondern mit Hilfe der Topologieoptimierung nur an den Stellen mit den größten Schubkräften ausgelegt und bildet am Ende eine einzigartige Skelett- und Rippenstruktur. Gewichtseinsparungen erhoffen wir uns weiterhin durch die gezielte Lagenoptimierung, welche am Ende einem schönen Puzzlespiel gleichkam. Berechnungsmäßig hätten wir an vielen Stellen keine einzigste der 0,25 mm dicken Carbolagen auslegen müssen. In langen Diskussionsrunden kamen aber immer mehr die Bedenken auf, dass die Optik unter so vielen Löschern stark leiden würde. ;-) Nein, natürlich dient die äußerste Lage dazu den Luftwiderstand so gering wie möglich zu halten. Als wir dann gegen 22 Uhr die letzten Abreißgewebestücken legten und den Sackbau erfolgreich beenden konnten, stellte sich auf allen Gesichtern ein erschöpftes Lächeln ein.
Am Freitag war es endlich so weit. Nach wochenlangen Vorarbeiten konnten am Freitag die ersten Teile für unser neues Chassis laminiert werden. Angefangen wurde dabei mit dem Deckel. Dieser besteht nun nur noch aus einer Carbonlage und verspricht somit einen hohen Gewichtsvorteil zum letzten Jahr. Im nächsten Schritt legten wir im unteren Chassisteil die Wabe aus und fixierten diese mit einer Carbonlage. Die Wabe dient im Weiteren dazu große Schubkräfte im Fahrzeug aufzunehmen und somit das Fahrzeug bestmöglich zu versteifen. Damit wird es uns in diesem Jahr auch möglich sein, große Teile der Hülle ebenfalls mit nur einer Carbonlage auszustatten. Dieses dient dann allein der aerodynamischen Zweckmäßigkeit.
Besten Dank bei der Chassisherstellung geht dabei an die Firma Cotesa, welche uns in allen Fragen und bei den Laminierarbeiten unterstützend bei Seite stand. Nicht zu vergessen ist ebenfalls die Mitarbeiterin Ilka Reinicke, welche uns stand bis zur letzten Minute immer tatkräftig beistand. Für sie und uns wird es aber nicht die letzte, gemeinsame und arbeitsreiche Nacht bei Cotesa gewesen sein.
Nach vielen Optimierungsschritten wurde unser Scheibenwerkzeug in dieser Woche gefräst. Die Scheibe wurde unter anderem leicht in ihrer Form abgeändert, um der Fahrerin ein noch größeres Blickfeld zu gewährleisten. Desweiteren wurden verschiedenen Krümmungen angepasst, um auch bei der Fertigung die Prozessungenauigkeiten so gering wie möglich zu halten. Aber nun ist es geschafft und die Fräsarbeiten im Frauenhofer IWU lassen das Beste erwarten.
Da die Werkzeuge das Tempern im Autoklaven gut überstanden hatten, konnten wir diese Woche mit den letzten Vorbereitungen für das Laminieren beginnen. Dazu gehören zum Beispiel: letzte Unebenheiten im Werkzeug zu beseitigen, Referenzpunkte festlegen und das Bohren der Fixierpunkte für die Hinterradlenkung.
Wie im letzten Jahr auch, wickelten wir in den letzten Tagen an der Spule für unseren permanent erregten Synchronmotor. Um uns die Arbeit beim Wickeln und späteren Pressen zu erleichtern, ließen wir uns dieses Mal ein Teflonwerkzeug als Schablone fräsen. Des Weiteren wird in den nächsten Tagen mit der Bestückung der neuen Platine für den Motorcontroller angefangen. Dieser wurde im Vergleich zum letzten Jahr noch in einigen angepasst und sollte somit einen reibungslosen Einsatz gewährleisten.
Diese Woche fanden die ersten Arbeiten in unseren neuen Hallen im Spinnereimaschinenbau am neuen Modell Sax 3 statt. Infolge eines neuen Deckel- und Sichtkonzeptes wurde am letzten Wochenende in einem Kraftakt eine neue Trennebene aufgebaut. Und somit konnten am Montag die Laminierarbeiten der Werkzeuge beginnen. Wie im letzten Jahr verwendeten wir wieder Glasfasergewebe und -gewirke. Aber um eine erneute Verformung im Autoklaven auszuschließen, wurden dieses Mal alle GFK-Formen mit Aramidwaben versteift.
Am 29. Februar 2008 folgten wir der Einladung von Shell Deutschland zu dem zum zweiten Jahr infolge organisierten Treffen aller am Shell Eco-marathon teilnehmenden deutschen Teams in Hamburg. Vorbereitend für das diesjährige Rennen in Nogaro konnten dabei wertvolle Erfahrungen ausgetauscht werden. Vier der fünf Newcomer-Teams aus Birkenfeld, Hamburg, Hanau, Limburg und Stralsund, welche wir erstmals persönlich in unserer Runde begrüßen konnten, haben so ihre Fragen zur Anreise, zum Rennen in Nogaro selbst und den Gegebenheiten vor Ort beantworten können. Wir wünschen allen dreizehn deutschen Teams viel Erfolg bei ihren Vorbeitungen für den Shell Eco-marathon 2008.
weitere Fotos findet man z.B. bei Flickr unter dem Stichwort: SEMTEAMTREFFEN2008
Beim Shell Eco-marathon 2006 fuhren wir mit unserem Fahrzeug Sax 1.1 mit umgerechnet einem Liter Super-Benzin 1.742 Kilometer weit und erreichten damit den zwölften Platz unter 255 teilnehmenden Teams aus ganz Europa. Nun möchten wir einem interessierten Schülerteam die Möglichkeit der Teilnahme am Shell Eco-marathon erleichtern, indem wir das Chassis von Sax 1.1 kostenfrei zur Verfügung stellen. Damit fällt der Kosten- und Zeitaufwand für die Konstruktion und den Bau der tragenden Hülle und der Räder weg. Umso interessanter wird die Teilnahme am Shell Eco Marathon für das zukünftige Team auch deswegen, da das Rennen ab 2009 erstmals auf deutschem Boden auf dem Hockenheimring ausgetragen wird. Wir suchen besonders Gymnasiasten mit technischer oder naturwissenschaftlicher Vertiefung. Diese werden natürlich auch nach dem Erhalt des Chassis weiter von uns betreut. Interessenten können sich unter anderem vom 04. bis 09. März 2008 auf der CeBIT in Hannover in Messehalle 24 am „Fortis Saxonia“-Stand informieren. Die Auswahl des Schülerteams wird kurz nach dem diesjährigen Shell Eco-marathon fallen, der vom 22. bis zum 24. Mai 2008 letztmalig in Südfrankreich stattfindet.
Nach wochenlangem Umräumen, Maschinen beschaffen und Renovieren konnten wir am 23.02.2008 mit einer Feier unsere neuen Werkstatt- und Büroräume im Spinnereimaschinenbau einweihen. Sie finden uns jetzt auch im Technologiepark Süd Altchemnitz auf der Altchemnitzer Straße 27 in 09120 Chemnitz.
Nachdem wir im letzten Jahr bei unserem dritten Wertungslauf Probleme hatten innerhalb der vorgegebenen Zeit das Ziel zu erreichen, wurde das Problem mittlerweile lokalisiert. Auf Grund der am Nachmittag erhöhten Temperaturen sowie der zu optimistisch geplanten Belüftung, konnte unsere Brennstoffzelle nicht mehr ausreichend gekühlt werden und lieferte damit nicht genügend Energie für unseren Antrieb. Dieses Problem wurde jetzt im Rahmen einer Projektarbeit näher unter die Lupe genommen und mit der Auslegung der Brennstoffzellenbelüftung gelöst. Als Ausgangspunkt für die Auslegung der Kühlung diente eine Strömungsberechnung in der die optimalen Abmaße der Ein- und Auslasshutzen analysiert wurden.
Unser Fahrzeug Sax 3 wird bei dem diesjährigen Shell Eco-marathon die Startnummer 203 haben. Wie in den letzten Wochen bekannt wurde, wird dies der letzte Marathon auf dem in Südfrankreich gelegenen Nogaro-Ring sein. Durch die wachsende Präsenz von Teams aus ganzer Welt wird der Shell Eco-marathon 2009 auf dem Hockenheim-Ring ausgetragen. Durch die zentrale Lage werden sicherlich viele weitere Teams aus Deutschland, Europa und der Welt teilnehmen. Desweiteren wird die Medienwirksamkeit unserer Ziele einer energiebewussten Zukunft weiter ausgebaut und in vor allem in Deutschland publik gemacht.
Die deutschen Schulen und Universitäten werden in diesem Jahr mit 13 Teams vertreten sein.
- Hochschule Offenburg
Schluckspecht, 10. Teilnahme, 2007: 2716 km, Wasserstoff - Technische Universität Chemnitz
Fortis Saxonia, Sax 3, 4. Teilnahme, 2007: 2552 km, Wasserstoff - Hochschule Merseburg/Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein
ecoemotion, Zero7, 3. Teilnahme, 2006: 139 km, Benzin - Gewerblich-technische Schulen Offenbach
Samba Speed Team, 3. Teilnahme, 2007: 519 km, Benzin - Oberstufenzentrum Neuruppin
Rupin-Jet, Solar Jetcar, 2. Teilnahme, 2007: 1576 km, Solar - Iselin-Schule-Rosenfeld
Iselin-Schule, 2. Teilnahme, 2007: 198 km, Benzin - Fachhochschule Stralsund
Nordic Eco, NE 08, 2. Teilnahme, 2007: 444 km, Benzin - Fachhochschule Trier
ProTRon, ProTRon I, 2. Teilnahme, 2007: 1800 km, Wasserstoff - Umwelt-Campus Birkenfeld
UCB Concepts, Hydrogen Arrow, 1. Teilnahme, Wasserstoff - Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
EfficientCarOperation (ECO), Pingu II, 1. Teilnahme, Wasserstoff - Ludwig-Geissler-Schule Hanau
Spirit, LGS Eco Racer, 1. Teilnahme, Benzin - Friedrich Dessauer school Limburg
Teamseite, 1. Teilnahme, Benzin - Haus der Wirtschaft Stralsund
Schulseite, Taiger, 1. Teilnahme, Wasserstoff
Während die Fertigung des neuen Chassis schon vorbereitet wird, tüfteln unsere Chassis-Experten im Hintergrund weiter an einer gewichtsreduzertien Struktur. Mit Hilfe der beiden Programme HyperMesh und dem Solver OptiStruct von unserem Sponsor Altair wurde eine viel versprechende Topologieuntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse der Berechnung dienen als Grundlage für die spätere Auslegung der Carbon- und Wabenmatten.
Die ersten Hürden für die Anmeldung zum Shell Eco-marathon 2008 in Nogaro/Frankreich sind geschafft. Durch ein geändertes Anmeldeverfahren können in diesem Jahr höchstens 200 Teams vom 22. - 24. Mai ihre Fahrzeuge auf dem Paul-Armangnac-Rundkurs sehen. Die Technische Universität Chemnitz wird uns in diesem Jahr mit ihrem Promotion-LKW unterstützen. Der Future Truck soll dabei die Transportkapazität für Werkstatt, Zeltlager und dem diesjährigen Fahrzeug Sax 3 liefern.
Weitere Informationen dazu:
Shell Eco-marathon 2008
Future Truck des Kreativzentrum der TU Chemnitz
Das Team von Fortis-Saxonia baut nicht nur konzentriert am neuen Sax 3 sondern plant auch umzuziehen. Unsere neuen Räume befinden sich demnächst im ehemaligen "Chemnitzer Spinnereimaschinenbau" auf der Altchemnitzer Straße. Der Spinnereimaschinenbau ist ein großes Industriegebäude mit einer langen Geschichte - hier wurden einst komplizierte Industrie-Spinnmaschinen entwickelt und gebaut. Das Team ist froh von den heutigen Eignern der Immobilie unterstützt zu werden. Fortis-Saxonia wird dann neben Büroräumen auch eine Werkstatt sowie eine kleine Werkhalle zur Verfügung stehen.
Um uns per Satellit bei der Arbeit zu zuschauen klicken sie hier.
Gemeinsam mit dem Schülerlabor "Wunderland Physik" bieten wir ab sofort ein neues Projekt für Schüler und Lehrer an. Unter dem Projektnamen "Wasserstoff - Energieträger der Zukunft" verbergen sich spannende Ausarbeitungen und Experimente rund um die Wasserstoffbrennstoffzelle. Die Schüler und Lehrer können dabei das ganze Spektrum der Wasserstoffgewinnung und regernerativen Energiegewinnung kennenlernen. Die Grundlagenstudien und Laborexperimente sind jeweils dem Alter angepasst und können durch praktische Erfahrungen an einem bei uns im Einsatz befindlchen Brennstoffzellenverbund weiter vertieft werden.
Im weiteren Verlauf wird Fortis Saxonia Schülern bei ihrer Durchführung einer Besonderen Lernleistung (BeLl) oder bei einer "Jugend forscht"-Bewerbung unterstützen. Ein großes Thema bei diesen Arbeiten wird der Bau eines ultraleichten Brennstoffzellenfahrzeug bilden. Bei entsprechender Resonanz am Projekt kann sich der Leiter des Schülerlabors Dr. Beddies auch eine Konkurenzteilnahme am Shell Eco-marathon vorstellen. Also viel Erfolg!
Die Kosten für dieses Weiterbildungsprojekt für Schüler und Lehrer werden zu fast einem Viertel von der Robert-Bosch-Stiftung übernommen. Mit dem Programm NaT-Working unterstützt die Stiftung so seit Jahren verschiedene Projekte um die Wissenschaft für Schüler interessanter und erlebbar zu machen.
Weitere Informationen finden sich hier:
Schülerlabor Wunderland Physik
NaT-Working der Robert Bosch Stiftung
Für alle die sich gespannt fragen wie Sax 3 aussehen wird, gibt es nun endlich die Antwort. Durch die Bestätigung im Windkanal entschieden wir uns im letzten Jahr, das Positivmodell des Sax 2, für unser diesjähriges Fahrzeug wiederzuverwenden. Zur Vorbereitung der Werkzeugherstellung musste dafür das Abformmodell neu lackiert werden. Um uns das Abformen der Glasfaserwerkzeuge zu erleichtern wurden im gleichen Atemzug die Radkästen am Rumpf befestigt und verspachtelt. Unseren Kampfgeist wird das Modell jetzt mit einer neuen angriffsLUSTIGEn Optik unterstützen:-)






































































