Willkommen bei Fortis Saxonia
Fortis Saxonia (lateinisch für "Starkes Sachsen") ist ein studentisches Forschungsprojekt der Technischen Universität Chemnitz. Das Team besteht aus rund 20 Studenten und Absolventen unterschiedlicher Studienbereiche, die interdisziplinär an der Entwicklung eines leichten, energiesparenden Fahrzeugs arbeiten. Der Antrieb besteht aus einer Wasserstoff-Brennstoffzelle mit Elektromotor.
Ergänzt wird das Team durch Studenten und Absolventen der Fachhochschule Mittweida sowie durch ehemalige TU-Studenten. Finanziert wird das Projekt durch Sponsorengelder und Spenden.
Aktuelles
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Um die Beiträge sächsischer Firmen und der Forschung zum aktuellen Thema Elektromobilität aufzuzeigen, fand am Mittwoch, den 24.02.2010, das Fachforum zur Elektromobilität im Kongresscenter Dresden statt. Dank der SAENA waren wir mit dabei. Es standen vor allem Batteriesysteme im Vordergrund, die sowohl Roller und Fahrräder als auch Kleinwagen mit Energie versorgten.
Der mit einem Brennstoffzellensystem betriebene Sax 3 zeigte vielen Besuchern u.a. dem sächsischen Wirtschaftsminister Sven Morlok, dass sich die Energieversorgung in Fahrzeugen aber auch anders realisieren lässt. Bei dem Kooperationsprojekt Hydrokultur wird ebenfalls auf ein Brennstoffzellensystem gesetzt; das Modell des "Nios" konnte viele Interessenten für sich gewinnen. Erstmals soll das Fahrzeug auf der AMI (10. April bis 18. April) in Leipzig präsentiert werden.
Anlässlich des ersten "Tag der offenen Tür" an der TU Chemnitz im Jahr 2010 präsentierten wir zukünftigen Studenten unsere Idee eines emissionsfreien Antrieb, und natürlich unser aktuelles Modell Sax3. Das Interesse an unserem Stand war erwartungsgemäß geringer als an den Präsentationen der Studiengänge. Denn das ist es warum Schüler zum Tag der offenen Tür kommen. Um sich zu informieren und möglicherweise einen Einblick in ihren zukünftigen Studiengang zu bekommen. Aber auch für uns gab es ein paar bekannte Gesichter aus dem NaT Working Projekt zu sehen.
Der anschließende Vortrag über unser Projekt und die Möglichkeit sich neben dem Studium technisch etwas weiter aus dem Fenster zu lehnen als es der Universitätsbetrieb zulässt, hat uns zwar kein volles Auditorium beschert, aber wir konnten die Besucherzahl gegenüber dem letzten Jahr verdoppeln. Somit zeigt es uns, dass ein immer größeres Interesse an Elektromobilität auch Seitens der Schüler besteht.
Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stanislav Tillich veranstaltete der Industrieverein Sachsen 1828 e.V. gemeinsam mit der TU Chemnitz den 5. Tag der Industrie und Wissenschaft. Dabei hatten Studierende die Möglichkeit mit Personalverantwortlichen verschiedener Firmen in Kontakt zu treten und sich über Jobs, Themen für Abschlussarbeiten und Praktika zu informieren. Neben großen Namen wie Volkswagen Sachsen, KOMSA und den beiden Fraunhofer Einrichtungen IWU und ENAS, hatte der Industrieverein Sachsen 1828 auch Fortis Saxonia eingeladen.
Das Abendprogramm wurde durch die Verleihung des Technologie-Transferpreises "wissen.schafft.arbeit", des Industrieverein-Förderpreis "Richard Hartmann" sowie durch die Vergabe von Stipendien für Hochbegabte bestimmt. Die Preisverleihung wurde aufgrund der Besetzung des Neuen Hörsaalgebäudes durch Studenten der TU Chemnitz, die ihren Forderung im aktuellen Bildungsstreik Nachdruck verleihen wollten, kurzerhand in das Fraunhofer IWU verlegt.
Ziel dieser Veranstaltung war es, ein positives Signal auszusenden, wie Prof. Dr. Reinhard Erfurth, Präsident der Ingenieurskammer Sachsen, in seiner Rede betonte.





